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Case Study · Fahrradhandel

Ein Laden. Ein System. Messbar mehr.

Fahrrad Markus verkauft seit Jahren gute Räder — nur der Online-Auftritt zeigte es nicht. Der Shop wurde komplett neu gebaut, und heute arbeiten Shop, E-Mail-Strecken und Wirtschafts-Dashboard als ein System zusammen — jeder Schritt messbar.

fahrrad-markus.de
Startseite von fahrrad-markus.de mit Team-Foto und 4,9/5 Google-Bewertungen
+76 %
Bestellungen
+46 %
Ø-Bestellwert

Jan.–Juni 2026 vs. Jan.–Juni 2025 — gleicher Zeitraum beider Jahre, daher ohne Saison-Verzerrung. Relative Werte; Umsatzzahlen bleiben Sache des Händlers.

Was gebaut wurde

01

Shop komplett neu gebaut

Kein Flickwerk am Alten: neuer Server, neue Schnittstellen, neuer Shop. Produktdaten fließen automatisch aus der Warenwirtschaft, Kategorien pflegen sich selbst — und automatische Visual-QA-Tests prüfen nach jedem Update das gesamte Frontend, bevor Kunden einen Fehler sehen.

Animierte Schleife: Impulse laufen durch einen geschlossenen Kreislauf
Illustration: Daten fließen automatisch

02

Produktseiten, die verkaufen

Kauf-Box neu aufgebaut: Preis, Verfügbarkeit und Beratung auf einen Blick, Kontakt mit vorbefülltem Produktbezug, aufgeräumte Beschreibungs- und Bewertungs-Tabs — am Desktop wie mobil.

fahrrad-markus.de
Neu gestaltete Produktseite: Cube E-Bike mit klarer Kauf-Box

03

Technisches SEO aufgeräumt

Sitemap von 1.680 auf 535 saubere URLs verschlankt (−68 % Ballast), Canonicals und Verfügbarkeits-Daten repariert, strukturierte Daten ergänzt — alle 5 identifizierten Klick-Killer behoben. Google sieht jetzt den Laden, der er wirklich ist.

Animiertes Diagramm: Balken wachsen in Wellen nach oben
Illustration: Weniger Ballast, mehr Signal

04

E-Mail-Strecken mit Segmentierung

Jede E-Mail kommt zum passenden Anlass: Klaviyo-Strecken für Willkommen, Warenkorb und Nachkauf — sauber segmentiert statt Gießkanne, mit granularer Abmeldung nach Themen. Leasing-Kunden bekommen anderes als Neukunden.

Animierte Briefumschläge wandern über eine gestrichelte Versandlinie
Illustration: Strecken laufen automatisch

05

Wirtschafts-Dashboard

Profit, Marge und ROI pro Kanal — täglich aus dem Shop synchronisiert. Entscheidungen fallen mit Zahlen statt Bauchgefühl: Welche Plattform verdient Geld, welche verbrennt es?

Wirtschafts-Dashboard mit Kennzahlen zu Bestellungen, Bestellwert und Kanälen

Demo-Ansicht mit veränderten Zahlen — die echten gehören dem Händler.

06

Kundenbindung über den Kauf hinaus

Empfehlungs-Kampagnen und eine Karte, die zeigt, woher die Kunden des Ladens kommen: Das System endet nicht an der Kasse.

Detail

Details, die den Unterschied machen

Kauf-Box mit Größenwahl, Verfügbarkeit und Beratungs-Kontakt

Die Kauf-Box: Größe, Verfügbarkeit, Beratung — ohne Suchen.

Mobile Ansicht der neuen Produktseite

Mobil zuerst: Die meisten Kunden kommen vom Handy.

Seitdem

Ein System wächst weiter.

Ein Online-Auftritt ist nie fertig. Nach dem Neustart kamen laufend kleinere Bausteine dazu — jeder mit einem klaren Zweck:

  • Termine online: Werkstatt-Termine direkt buchen, Beratung und Rückruf per Formular anfragen — alles über eine Übersicht hinter „Termin buchen“.
  • Ein aufgeräumter Kopfbereich mit Suche und einem Button, der direkt zur Terminbuchung führt.
  • Eine Karriereseite mit eigenem Bewerbungsformular.
  • Eine Leasing-Seite, die alle zwölf Leasing-Partner auf einen Blick zeigt.
  • Ein neu aufgesetztes Cookie-Banner, das sich jederzeit über den Footer wieder öffnen lässt.
  • Schnellere Seiten: Die wichtigsten Shop-Seiten werden alle 15 Minuten vorgeladen, damit Besucher nicht warten.

Das Ergebnis

Mehr Bestellungen, höherer Ø-Bon, ein Dashboard, das jeden Schritt misst — und ein Händler, der seine Zahlen kennt. Genau das meint „Beweis statt Behauptung“.

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